St. Johannis Soltau (ev.-luth.)

Herzlich willkommen! Bei uns finden sie gute Gottesdienste, Seelsorge, Angebote für Kinder und Jugendliche und eine besonders lebendige Kirchenmusik!

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Die Diakoniestation Soltau sucht  Alltagsbegleiter/innen.

Gesucht werden Menschen, die Freude an  der Betreuung von demenzkranken Menschen haben. Alltagsbegleiter/innen bereichern den Alltag von demenzkranken Menschen zu Hause und sie entlasten die betreuenden Angehörigen.

- zeitlicher Umfang:  2-4 Std./Woche

- Angebot eines Schulungskurses

- Besuche im lokalen Umfeld

- Einbindung ins Team der Alltagsbegleiter/innen

- Aufwandsentschädigung

Zur Information wenden Sie sich gerne Frau Gothe/Fr. Deichgräber in der Diakoniestation Soltau.   TEL 05191-99077/99078


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In Hildesheim gab es einen ökumenischen Fernsehgottesdienst, der live in der ARD übertragen wurde. In Soltau gab es am Wochenende einen ökumenischen Kanzeltausch sowie einen ökumenischen Kindergottesdienst in St.Marien.  Und in Osnabrück fand ein ökumenischer Versöhnungsgottesdienst statt. Die evangelischen und katholischen Bischöfe in Niedersachsen haben in bewegenden Buß- und Versöhnungsgottesdiensten dazu aufgerufen, ihre Gemeinsamkeiten zu stärken. "Die Versöhnung bleibt der Auftrag, gerade auch dann, wenn das Verschiedene zurzeit noch nicht in allen Punkten überwunden werden kann", sagte der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Ralf Meister, am Sonntag in Osnabrück.  Unter der Überschrift "Healing of memories" luden die christlichen Kirchen am Wochenende bundesweit zu entsprechenden Gottesdiensten zur Feier des 500. Reformationsgedenkens in diesem Jahr ein. Nachfolgend die Predigt von Landesbischof Meister vom 12. März 2017.

Dokument: Osnabrücker_Predigt... (PDF)
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Im Februar trafen sich die Vorkonfirmanden der Unterrichts-Gruppen Conrad zusamnen mit dem Seniorenkreis zu einem gemeinsamen Nachmittag. Nach dem Kaffee trinken kamen Spiele-Klassiker auf den Tisch und die KU4-Kinder an den Tisch, um generationsübergreifend gemeinsam zu spielen. An diesem Nachmittag hatten jung wie alt viel Freude. Und so manche meinten: "Das können wir gern bald mal wiederholen."


Bild: Claus Conrad

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Im Gottesdienst  der St. Johannisgemeinde wurde am letzten Sonntag Ilse Simon aus ihrer hauptamtlichen Tätigkeit als Koordinatorin des Hospizdienstes Lebensbrücke verabschiedet. Ihre Nachfolge tritt Marianne Kraft an, die  von Superintendent Schütte in den Dienst des Kirchenkreises Soltau eingeführt wurde. Gemeinsam mit Koordinatorin Melanie Bade und Pastorin Elke Conrad wird Frau Kraft die Fäden in der Leitung des Ambulanten Hospizdienstes in der Hand halten und für die Menschen mit einer lebensverkürzenden Krankheit und deren Familie eine kompetente Ansprechpartnerin sein. Einen besonderen Schwerpunkt wird Frau Kraft auf die  Begleitung von erkrankten Kindern und deren Geschwistern legen. Unterstützt wird sie dabei von  speziell ausgebildeten Kinderhospizbegleiterinnen, die zum regionalen Netzwerk des Kinderhospizes Löwenherz gehören. Informationen beim Hospizdienst Lebensbrücke Tel. 60144 oder info@hospizdienst-lebensbruecke.de


Bild: Claus Conrad

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Bild: Jörn Dollenberg

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Mehr als 6000 Zuschauer waren in die TUI-Arena in Hannover gekommen, um bei dem POP-Oratorium LUTHER mit dabei zu sein. In dem 2-stündigen Konzert zogen sowohl die 1300 Sängerinnen und Sänger als auch die Solisten alle Register ihres Könnens. Auch der Gospelchor MIXED-Generations und der Jugendchor unter der Leitung von Bettina Hevendehl waren bei diesem Mega-Event dabei. Viele Fotos zu den Konzerten vom 14.und 15. Januar gibt es im Internet unter dem folgenden Link: http://www.luther-oratorium.de/galerie/hannover/auffuehrungen-14-150117/
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Kirchentag AUF DEM WEG

Sich treffen, miteinander essen und feiern, diskutieren und staunen, dabei die Gastfreundschaft in Mitteldeutschland erleben: bei sechs Kirchentagen auf dem Weg ab dem 25. Mai, beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin ab dem 24. Mai und gemeinsam das Reformationsjubiläum begehen beim Festwochenende mit Festgottesdienst auf den Elbwiesen bei Wittenberg. Wollen Sie mit dabei sein? Dann melden Sie sich an. Es fahren 2 Busse aus unserem Kirchenkreis Soltau zum Kirchentag. Die Organisation hat Pastor Torsten Schoppe. Alle Einzelheiten zur Fahrt finden sich in der beiliegenden PDF. Alle Infos auf der Homepage unter: https://r2017.org/

Dokument: 170110_Anmeldung_Ki... (PDF)
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Ratsvorsitzender der EKD Bedford-Strohm warnt am Buß-und Bettag vor einer Verwahrlosung der Sozialen Medien 

Soziale Netzwerke drohten zu "asozialen Medien" zu werden, erklärte Bedford-Strohm am Mittwoch in seiner Predigt am Buß- und Bettag in München: "Nicht mehr Verständigung ist das Ziel, sondern Verurteilung, Verdammung und manchmal richtig gehender Hass", sagte der bayerische Landesbischof laut vorab verbreitetem Redetext. Menschen in öffentlicher Verantwortung, besonders Politiker, seien "Angriffen ausgesetzt, die nichts mehr mit demokratischem Diskurs zu tun haben", fügte Bedford-Strohm hinzu: "Man will anscheinend nichts mehr voneinander lernen, oder sich zuhören und austauschen, sondern es geht darum, sich zu bekämpfen, manchmal sogar ums Vernichten."Wenn Menschen in der Politik einen Fehler machten, "dürfen sie auf keine Gnade hoffen. Sie müssen mit Häme, Spott oder sogar mit Verachtung rechnen. Umso schwerer fällt es, Fehler zuzugeben. Wollen wir diese Gnadenlosigkeit im Umgang miteinander?", fragte der evangelische Sozialethiker. Droh- und Urteilssprüche, die Menschen anderen entgegenschleudern, hätten ein Ausmaß bekommen wie noch nie. Es habe schon immer Menschen gegeben, die anderen die Hölle an den Hals gewünscht haben, sagte Bedford-Strohm. Doch heute würden solche Sprüche massenhaft wie ein Virus verbreitet. "Sie verbreiten sich wie Gift in einer Gemeinschaft, die wir 'Soziale Medien' nennen, weil sie eigentlich dazu gedacht waren, Menschen in Kommunikation miteinander zu bringen." Was sich gegenwärtig auf vielen Internetseiten abspiele, habe damit aber nichts mehr zu tun.

"Es geht so schnell, dass wir mit großem Pathos Fehlentwicklungen anprangern, dass wir Klartext gegen unannehmbare Haltungen sprechen - und dann nicht nur die Haltungen, sondern auch die Menschen attackieren", erklärte Bedford-Strohm. Es wäre ein "Bußtagswunder 2016", wenn die Menschen aufhörten zu richten.

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Bild: Claus Conrad

Exotisches Requiem in St. Johannis

Am Ewigkeitssonntag, 20. November um 17 Uhr findet in der St. Johanniskirche in Soltau das große Jahreskonzert der Stadtkantorei statt. Zwei Werke von Johann Sebastian Bach und Karl Jenkins  stehen im Mittelpunkt des Konzertes. Zu Beginn erklingt eine der berühmten Solokantaten Bachs, Nr. 82 "Ich habe genug" für Sopran und Orchester. Die Musik nimmt den Hörer mit auf eine typisch lutherische Reise von Weltschmerz und Trauer zur Feier der glücklichen Erlösung. Im Mittelpunkt findet sich eine der bekanntesten Arien Bachs, ein barockes Wiegenlied, tröstlich und sehnsuchtsvoll im Ausdruck und große Ruhe ausstrahlend. Albert Schweitzer sprach von einem "Todes-Wiegenlied". Die Kantate schließt mit einer Freudentanz-Arie, die das Freiwerden des Menschen aus aller irdischen Gebundenheit feiert.

Eine ganz andere Welt eröffnet der Waliser Karl Jenkins mit seiner Requiem-Vertonung aus dem Jahre 2005, die das erste Mal in Soltau erklingt. Der Komponist verbindet den liturgischen Ernst des gregorianischen Chorals und die Worte des klassischen Totengebetes mit dem atmosphärischen Zauber fernöstlicher Exotik. In die alten lateinischen Texte werden japanische Haiku-Gedichte eingefügt, die mit ihrer Vergänglichkeitsthematik die inhaltlichen Aussagen des liturgischen Rahmens spiegeln. Auch in der Tonsprache des Werkes, das mit 4 Schlagzeugern, Streichern, Bläsern, Harfe und japanischer Sakuhachi-Flöte üppig besetzt ist, findet sich der exotische Klangcharakter. Aber auch moderne Akzente setzt dieses ungewöhnliche Werk: so ist der düstere Dies-Irae-Abschnitt in pointiertem Hip-Hop-Rhythmus vertont und wirkt wie eine Kreuzung von Carmina Burana und Gregorianik.

Neben der Stadtkantorei und dem Jugendchor Soltau musizieren die Kammersymphonie Hannover, das Hamburger Schlagzeugensemble und die Sopranistin Anna Terterjan aus Bremen. Die Leitung hat Kantorin Bettina Hevendehl.

Karten im Vorverkauf gibt es bis Samstag bei Buchhandlung Hornbostel, dann an der Abendkasse.


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Erlebnisreiche Freizeit in Ratzeburg: IMPRESSIONEN einer besonderen Woche der Hauptkonfirmanden mit vielen engagierten Teamern. Fotos anklicken + viel Spaß
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Bild: Claus Conrad

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Die 7. Lange Nacht der Kirchen war wundervoll in St.Johannis . DANKE an alle Cocktail-Shaker, Music-Maker, KITA-Kinder, Licht-Künstler, Kabel-Träger, Blumen-Lounger, Bänke-Rücker, Rikscha-Driver, Team-Griller, Waffel-Bäcker, Flaschen-Öffner, Auf-Räumer, Ab-Spüler, Vor-Bereiter und Johannis-Besucher... Wer nicht dabei war, hat was verpasst!
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Bild: Bernd Goldbeck

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