St. Johannis Soltau (ev.-luth.)

St. Johannis hat 5700 Gemeindeglieder und bietet Gottesdienste in verschiedenen Formen,  Kinder- und Jugendarbeit, Kirchenmusik,  Lebensbegleitung, sowie zahlreiche Gruppenangebote :  Jugendliche Teamer genauso wie Seniorengruppen, Meditatives Tanzen ebenso wie Hospizarbeit,  Besuchskreise oder Posaunenchor, Gospelchor Mixed Generations oder Selbsthilfegruppen:  In St. Johannis ist eigentlich immer was los. Höhepunkte sind große Konzerte, die Johannistage am 24. Juni, die Kinderbibelwochen und Jugendfreizeiten, sowie – in Kooperation mit den anderen Kirchen der Stadt- die LANGE NACHT DER KIRCHEN. Wir freuen uns schon auf die nächste besondere Kirchen-Nacht am 14. September 2018. 


Unser Gemeindebrief "DIE GLOCKE"
Die Glocke ist das Gemeindeblatt der Ev.luth. St.Johanniskirchengemeinde und wird seit über 20 Jahren kostenlos verteilt. Es gelingt nur, weil sich in all den Jahren stets ein Redaktionskreis um Inhalte, ein Verteilerkreis um das Austragen und ein verlässlicher Unterstützerkreis um Spenden und Einzahlungen gekümmert hat. In der GLOCKE, die alle zwei Monate erscheint, erfahren Sie alles, was so in St.Johannis passiert. Wir drucken meist ein paar mehr Exemplare, sodaß Sie gern an Bekannte oder auch Orte/Cafés unsere  GLOCKE weitergeben können- solange der Vorrat reicht. Wenn Sie die GLOCKE nicht erhalten sollten, dann wenden Sie sich bitte an das Kirchenbüro.                                                    Wenn Sie den Druck mit einer Spende unterstützen möchten, dann vermerken Sie bitte bei der Überweisung den Hinweis SPENDE GLOCKE ST.JOHANNIS Soltau. Vielen Dank.


SPENDEN                  

Sie möchten für St. Johannis Geld spenden?              

 Dann freuen wir uns, wenn Sie uns unterstützen:   Kirchenamt Celle       

  •  Spende St. Johannis                                               DE05258516600055026041  BIC:NOLADE21SOL
  •  JOHANNISSTIFTUNG „Zustiftung St.Johannis “       DE28258516600000973735  BIC:NOLADE21SOL                    


PFARRBEZIRKE  


TAUFE & KONFIRMATION

Taufen sind in unserer St.-Johannis-Gemeinde in der Regel möglich am 2. Sonntag im Monat um 11.45 Uhr in einem Taufgottesdienst und am 3. Sonntag im Monat um 10 Uhr im Hauptgottesdienst. Von dieser Regel gibt es aber Termin-Abweichungen, wobei Taufen grundsätzlich an einem Sonntag stattfinden.  Bitte erfragen Sie im Kirchenbüro Tel. 2263) die aktuellen Termine.


Konfirmandenunterrricht erfolgt mit dem KU4-Modell (Eltern unterrichten in Kleingruppen Schüler im 4. Schuljahr)  und danach mit dem Unterricht in KU8 (8. Schuljahr) an Projekttagen und mit Freizeiten. Darunter eine Woche nach Ratzeburg, jeweils  in der 1. Woche der Herbstferien. Bereits festgelegte Konfirmationstermine finden Sie links unter ALLE TERMINE  (bitte anklicken).  
Hintergrund: Die Konfirmationstermine der ev.-luth. Kirchengemeinden in Soltau starten immer am 2. Sonntag nach Ostern: in den ungeraden Jahren beginnt St. Johannis, in den geraden Jahren die Lutherkirchengemeinde.





KIRCHENGESCHICHTE  

Die St. Johanniskirche ist die älteste Soltauer  Kirche . Sie wurde 1464 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der  steinerne Bau, der an die Stelle der bisherigen Holzkirche getreten war, wurde 1597/98 noch einmal erweitert. 1755 wurde die Kirche abgerissen und eine spätbarocke Saalkirche errichtet. In der Weihnachtsnacht 1906 brannte die Kirche völlig aus. Die  jetzige St. Johanniskirche würde im neubarocken Stil wieder aufgebaut und 1908 eingeweiht. 1972/73 wurde sie in die jetzige Form umgebaut und ist ein multifunktionaler Kirchenbau. Die Gemeinderäume befinden sich alle in der Kirche. Ein eigenes Gemeindehaus gibt es nicht und die Kirche ist verlässlich geöffnet.


KIRCHENFÜHRER 


ABGELTUNGSSTEUER, LINK

Seit 2009 wird die auf einen Steuersatz von 25% begrenzte Kapitalertragsteuer sowie auf Antrag die darauf entfallende Kirchensteuer direkt an der Quelle ihrer Entstehung erhoben, also in der Regel bei den Banken, und an die Finanzbehörden abgeführt. Soweit dieser Antrag nicht gestellt wurde, werden die Kapitalerträge zur Festsetzung der Kirchensteuer im Rahmen der individuellen Einkommensteuererklärung angegeben. Falls der persönliche Steuersatz unter 25% liegt, besteht die Möglichkeit, die zuviel einbehaltenen Steuern über den Weg der Einkommensteuererklärung erstattet zu bekommen (Günstigerprüfung); das bleibt auch in Zukunft so.

Die bisherige Steuerfreistellung von Kapitalerträgen bleibt beibehalten (801,00 Euro für Alleinstehende bzw. 1.602,00 Euro für Ehegatten).

Was ändert sich ab 2015?

Ab 1. Januar 2015 wird dieses Verfahren in der Weise vereinfacht und automatisiert, dass für den Kirchensteuerabzug kein gesonderter Antrag mehr erforderlich ist. Auf jeden Fall ist es wichtig zu wissen: Es geht dabei weder um eine neue Steuer, noch um eine Steuererhöhung, sondern nur um eine neue, vereinfachte Form der Erhebung.

Wie funktioniert das praktisch?

Künftig erhält die Bank vom Bundeszentralamt für Steuern das für die Erhebung notwendige Religionsmerkmal nur auf elektronischem Wege verschlüsselt mitgeteilt.

Unter Beachtung der hohen Anforderungen des Datenschutzes wird den Banken für jeden Kunden, der einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft angehört, eine sechsstellige Kennziffer geliefert. Dieses Verfahren ist vergleichbar mit dem Ausweis der Religionszugehörigkeit auf der alten Lohnsteuerkarte bzw. den vom Arbeitgeber elektronisch abrufbaren Lohnsteuerabzugsmerkmalen (ELSTAM).

Der Datenschutz ist gewährleistet

 Mit der Kennziffer können die Banken die einbehaltene Kirchensteuer an die jeweilige evangelische Landeskirche weiterleiten, der der Kunde angehört. Die Verarbeitung des Religionsmerkmals erfolgt in einer gesicherten Umgebung, d.h. für den Mitarbeiter der Bank ist die Religionszugehörigkeit des Kunden nicht einsehbar, es wird nicht in seinen Kundenstammdaten ausgewiesen.

Wenn der Bankkunde dennoch wünscht, dass sein Religionsmerkmal als Kennziffer den zum Steuerabzug verpflichteten Geldinstituten nicht mitgeteilt wird, kann er der Weitergabe ausdrücklich widersprechen und einen Sperrvermerk setzen lassen. Dafür gibt es ein amtliches Formular beim Bundeszentralamt für Steuern (www.bzs), siehe PDF am Endes dieses Artikels . Die Bank erhält dann den neutralen 0-Wert und behält keine Kirchensteuer ein. Das zuständige Finanzamt erhält hiervon Mitteilung. Das Kirchenmitglied ist dann verpflichtet, im Rahmen der Steuererklärung im Folgejahr gegenüber dem Finanzamt die für die Berechnung der Kirchensteuer notwendigen und vollständigen Angaben zu machen.

.http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/Formulare_und_Links/Formulare_und_Links_node.ht...